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Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV?
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skysurfer




Angemeldet: 08.03.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Sa März 08, 2008 12:18 pm    Titel: Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV? Antworten mit Zitat

Hallo,

seit Oktober 2007 bin ich freiberuflicher Ingenieur, davor Hartz IV und TK (Techniker Krankenkasse). Die Arbeit habe ich sehr kurzfristig angetreten. Inzwischen haben das JobCenter und die TK nach einigem Schriftwechsel und dem Ausfüllen von Formularen meinen Status richtig erkannt.

Die TK schrieb mir einen Brief "wenn Sie weiterhin bei uns versichert bleiben möchten...", ich schickte das ausgefüllte Formular zurück. Jetzt kam ein Brief mit der Berechnung: Über 1.500 € Nachzahlung seit November 2007, Beitrag ca. 530 € im Monat Sad

Wie lange ich noch Freiberufler bin (hängt vom Projekt ab) und ob und wie schnell ich eine Festanstellung in 2008 annehme weiß ich noch nicht. Am liebsten wäre es mir natürlich der TK zu sagen, ich möchte nicht weiter versichert bleiben. D.h. keine Versicherung für ein paar Monate seit Nov07 (war ohnehin nicht beim Arzt), jetzt bei einer privaten KV abschließen (bin 40, ledig, keine kurzfristige Kinderplanung, habe keine chronischen oder ernsthaften Krankheiten).

Ist das so einfach möglich?
Kann ich jederzeit wieder zurück zur TK, welche Bedingungen und Voraussetzungen muss man beachten?
Reicht eine Kündigung bei der Privaten und die Gesetzlichen müssen dich wieder aufnehmen?
Was passiert in dem Fall, wenn Hartz wieder anklopft?

Vielen Dank,
skysurfer
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Max




Angemeldet: 04.02.2008
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: Mo März 17, 2008 5:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn neue und PKV dann musst Du das ganze Rückwirkend machen da das seit Januar glaube ich eine Versicherungspflicht besteht da kannste machen was Du willst .
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vergleichmachtreich




Angemeldet: 25.02.2008
Beiträge: 11
Wohnort: Potsdam

BeitragVerfasst am: Sa März 22, 2008 4:55 pm    Titel: Re: Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV? Antworten mit Zitat

[quote="skysurfer"]Hallo,

seit Oktober 2007 bin ich freiberuflicher Ingenieur, davor Hartz IV und TK (Techniker Krankenkasse). Die Arbeit habe ich sehr kurzfristig angetreten. Inzwischen haben das JobCenter und die TK nach einigem Schriftwechsel und dem Ausfüllen von Formularen meinen Status richtig erkannt.

Die TK schrieb mir einen Brief "wenn Sie weiterhin bei uns versichert bleiben möchten...", ich schickte das ausgefüllte Formular zurück. Jetzt kam ein Brief mit der Berechnung: Über 1.500 € Nachzahlung seit November 2007, Beitrag ca. 530 € im Monat Sad

Wie lange ich noch Freiberufler bin (hängt vom Projekt ab) und ob und wie schnell ich eine Festanstellung in 2008 annehme weiß ich noch nicht. Am liebsten wäre es mir natürlich der TK zu sagen, ich möchte nicht weiter versichert bleiben. D.h. keine Versicherung für ein paar Monate seit Nov07 (war ohnehin nicht beim Arzt), jetzt bei einer privaten KV abschließen (bin 40, ledig, keine kurzfristige Kinderplanung, habe keine chronischen oder ernsthaften Krankheiten).

Ist das so einfach möglich?
Kann ich jederzeit wieder zurück zur TK, welche Bedingungen und Voraussetzungen muss man beachten?
Reicht eine Kündigung bei der Privaten und die Gesetzlichen müssen dich wieder aufnehmen?
Was passiert in dem Fall, wenn Hartz wieder anklopft?

Vielen Dank,
skysurfer[/quote]

Hallo,
ja so ist das in Deutschland.
Hat Sie die Arbeitsagentur und die TK eigentlich aufgeklärt, dass Sie als Freiberufler in den Status des "Freiwilligen Mitgleids" wechseln.
In diesem Status zahlen Sie den Beitragssatz der TK auf Ihr Einkommen, aber es gibt Mindestsummen die zur Beitragsberechnung herangezogen werden und die TK ( und alle anderen gesetzlichen Krankenkassen auch ) können rückwirkend für das vergangene Jahr bei Mehreinnahmen, als von Ihnen gemelden, auch Beiträge nachfordern.
Es gibt aber für das 1. Jahr der freiberuflichen Tätigkeit vermiderte Beiträge bei der TK.
Sie haben nun die Möglichkeit bei der TK zu kündigen und sich bei einer privaten Krankenversicherung sehr günstig zu versichern.( ab 200Euro monatlich incl.Pflege,Altersrückstellung).
Sollten Sie wieder HartzIV werden, kommen Sie automatisch wieder in die gesetzliche Krankenversicherung.
Sollten Sie angestellt werden, werden Sie wieder Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich einfach.


Schöne Grüsse
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Max




Angemeldet: 04.02.2008
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: Mi März 26, 2008 2:15 pm    Titel: Re: Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV? Antworten mit Zitat

vergleichmachtreich hat folgendes geschrieben:
skysurfer hat folgendes geschrieben:
Hallo,

seit Oktober 2007 bin ich freiberuflicher Ingenieur, davor Hartz IV und TK (Techniker Krankenkasse). Die Arbeit habe ich sehr kurzfristig angetreten. Inzwischen haben das JobCenter und die TK nach einigem Schriftwechsel und dem Ausfüllen von Formularen meinen Status richtig erkannt.

Die TK schrieb mir einen Brief "wenn Sie weiterhin bei uns versichert bleiben möchten...", ich schickte das ausgefüllte Formular zurück. Jetzt kam ein Brief mit der Berechnung: Über 1.500 € Nachzahlung seit November 2007, Beitrag ca. 530 € im Monat Sad

Wie lange ich noch Freiberufler bin (hängt vom Projekt ab) und ob und wie schnell ich eine Festanstellung in 2008 annehme weiß ich noch nicht. Am liebsten wäre es mir natürlich der TK zu sagen, ich möchte nicht weiter versichert bleiben. D.h. keine Versicherung für ein paar Monate seit Nov07 (war ohnehin nicht beim Arzt), jetzt bei einer privaten KV abschließen (bin 40, ledig, keine kurzfristige Kinderplanung, habe keine chronischen oder ernsthaften Krankheiten).

Ist das so einfach möglich?
Kann ich jederzeit wieder zurück zur TK, welche Bedingungen und Voraussetzungen muss man beachten?
Reicht eine Kündigung bei der Privaten und die Gesetzlichen müssen dich wieder aufnehmen?
Was passiert in dem Fall, wenn Hartz wieder anklopft?

Vielen Dank,
skysurfer


Hallo,
ja so ist das in Deutschland.
Hat Sie die Arbeitsagentur und die TK eigentlich aufgeklärt, dass Sie als Freiberufler in den Status des "Freiwilligen Mitgleids" wechseln.
In diesem Status zahlen Sie den Beitragssatz der TK auf Ihr Einkommen, aber es gibt Mindestsummen die zur Beitragsberechnung herangezogen werden und die TK ( und alle anderen gesetzlichen Krankenkassen auch ) können rückwirkend für das vergangene Jahr bei Mehreinnahmen, als von Ihnen gemelden, auch Beiträge nachfordern.
Es gibt aber für das 1. Jahr der freiberuflichen Tätigkeit vermiderte Beiträge bei der TK.
Sie haben nun die Möglichkeit bei der TK zu kündigen und sich bei einer privaten Krankenversicherung sehr günstig zu versichern.( ab 200Euro monatlich incl.Pflege,Altersrückstellung).
Sollten Sie wieder HartzIV werden, kommen Sie automatisch wieder in die gesetzliche Krankenversicherung.
Sollten Sie angestellt werden, werden Sie wieder Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich einfach.


Schöne Grüsse




Hallo,

erstenst finde ich es unseriös Preise im Board zu nennen und zweitens gehts auch noch günstiger Wink

Gruß
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ovb




Angemeldet: 05.05.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Di Mai 06, 2008 1:27 pm    Titel: Re: Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV? Antworten mit Zitat

Guten Tag,

Mein Name ist Bychynskyi, Myron Bychynskyi. Ich habe ihre Nachricht wegen private Krankenversicherung gelesen und ich glaube dass ich helfen kann.
In Deutschland gibt’s so viele Krankenkasse. Das ist kein Problem paar Gesellschaften ausfällen.
Wenn Sie noch relativ jung sind, können Sie bei der PKV zirka 150 EUR bezahlen.


OVB Vermögensberatung AG
Bychynskyi Myron
Rogahner Str. 38A
19061 Schwerin

Tel. 0385 641 05 678
Fax. 0385 6173957
Handy 015777864648
ovb_ru@yahoo.de
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ovb




Angemeldet: 05.05.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Di Mai 06, 2008 1:27 pm    Titel: Re: Freiberufler: freiwillige GKV oder private KV? Antworten mit Zitat

Guten Tag,

Mein Name ist Bychynskyi, Myron Bychynskyi. Ich habe ihre Nachricht wegen private Krankenversicherung gelesen und ich glaube dass ich helfen kann.
In Deutschland gibt’s so viele Krankenkasse. Das ist kein Problem paar Gesellschaften ausfällen.
Wenn Sie noch relativ jung sind, können Sie bei der PKV zirka 150 EUR bezahlen.

Ich arbeite in der Gesellschaft “OVB Vermögensberatung AG”. OVB ist die größte Finanzinstitution in der Welt. Wir haben mehr als 10 000 Mitarbeiter in Deutschland, über 500 Büros in Deutschland und wir sind in 14 europäischen Ländern tätig.
Wir arbeiten in Bankbereich und Versicherungsbereich. Weiterhin arbeiten wir auch in den Bereichen Bausparen, Immobilien, Edelmetalle und Investment.
Genau aus diesem Grund können wir für Sie die optimale Variante vorbereiten und auswählen. Zurzeit haben wir mehr als 280 Partnergesellschaften in Europa. Das sind Deutscher Ring, Signal Iduna, Volksfürsorge, Roland, DSL Bank, Hanse Merkur, DWS und so weiter. Wir arbeiten auch mit Deutsche Bank, Allianz, IKK, Central und so weiter.
Ihre Ziele und Wünsche sind Grundlage für uns.

Wenn Sie noch weiter Interesse haben, dann ich gerne mit Ihnen treffen möchte. Oder, Sie können mir gerne telefonieren oder ein Mail schicken. Das ist, natürlich für Sie Kostenlos.
Mit freundliche Grüßen

OVB Vermögensberatung AG
Bychynskyi Myron
Rogahner Str. 38A
19061 Schwerin

Tel. 0385 641 05 678
Fax. 0385 6173957
Handy 015777864648
ovb_ru@yahoo.de
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Meister




Angemeldet: 12.05.2008
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: Sa Mai 24, 2008 5:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo OVB,

verseuchen Sie jetzt alle Internetforen mit den unqualifizierten Inhalten, die Sie ein Mal kopieren und bei jedem Thema dann mit wenigen Änderungen einstellen?

Davon abgesehen, ist Ihre Rechtschreibung eine Katastrophe. Hoffentlich ist Ihre Beratung nicht genauso schlimm, sonst wäre es besser für Sie einen geeignten Job zu suchen.


Viele Grüße
vom Meister
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JVC
Gast






BeitragVerfasst am: Mi Jun 04, 2008 7:55 am    Titel: objektiv? Antworten mit Zitat

heißt OVB nicht "Objektive Vermögens Beratung"? Laughing

Ohne die Wünsche und die Lebenssituation des Interessenten genau zu erfragen, insbesondere aber auch die zu versichernden Leistungen im Verhältnis zur Prämie zu besprechen, ist solch eine Angabe m.E. kriminell.

In die PKV geht man in erster Linie, um langfristig bessere und vor allem schwarz auf weiß garantierte Leistungen zu haben (im Gegensatz zur GKV, wo man unwissenden und andere Interessen vertretenden Politikern mit ihren Streichungen hilflos ausgeliefert ist), nicht um nur Geld zu sparen. Auch nicht schlecht, wenn das klappt. Aber meißt haben die, die über den Peis verkaufen, dann den totalen Schrott verkauft und alle meckern dann, daß der Versicherer nicht zahlt.

Jede Leistung kostet Geld, also muß man vorher wissen, welche Leistung soll versichert werden, und davon gibt es 10.000e. Das muß vorher geklärt werden!

JVC
der für Beratung und Verkauf von einer Voll-PKV 2x3 Stunden intensives Gespräch mit dem Kunden einplant.
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